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Donnerstag 26. März 19.30 Uhr
ABGESAGT: Vortrag "Beethoven 250"
Thomas Guirten
"Beethoven – Annäherung an einen Superstar"

Übersichtsvortrag über Leben und Werk des großen deutschen Komponisten.

"Im Beethovenjahr 2020 macht ein kurzer Überblick über Herkunft und Person (Herkunft, Jugend und Charakter) den Anfang meiner Ausführungen. Stichworte dabei sind Kindheit und Jugend, sein soziales Leben, die scheiternden Beziehungen zu Frauen (die „unsterbliche Geliebte“), und die Männerfreundschaften. Dabei sind die zahlreichen erhaltenen Skizzenbücher - und Konversationshefte von großer Bedeutung. Anschließend wird auf den in seiner Art einmaligen kreativen Prozess bei Beethoven sowie die Bedeutung seines Werks für die Musik des 19. und 20. Jahrhunderts in fast allen Bereichen eingegangen. Der ungeheure Eindruck, den seine Musik auf seine Zeitgenossen machte, ist für uns zwar schon weit entfernt, aber dennoch wichtig für das Verständnis der Epochenschwelle von der Wiener Klassik bis zur Romantik. Darauf wird näher eingegangen. Das Ganze wird mit vielen, teilweise unbekannten Porträts und Musikfragmenten ergänzt. Angesichts der Fülle des Materials muss es natürlich bei Anregungen bleiben, ich hoffe Sie neugierig zu machen!"

Thomas Guirten

 

Moderation: Sabine Wolff

 

Eintritt: 6,00 Euro, Freunde des Literaturhauses: 3,00 Euro.

 

Lesecafé und Ausleihe sind an diesem Abend zwischen 18.30 und 19.30 Uhr geöffnet.


Philosophiecafe22
Mittwoch 25. März 19.30 Uhr
ABGESAGT: Philosophiecafé
Wolfram Eilenberger
"Zeit der Zauberer - Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919-1929" (3)

 

Dieses Frühjahr lesen wir zusammen in einer vierteiligen Reihe das spannende und viel diskutierte Buch "Zeit der Zauberer - Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919-1929" von Wolfram Eilenberger. Dieses als Ideenroman oder auchh erzählte Philosophiegeschichte zu bezeichnende Bich betrachtet die große philosophische Denkexplosion während der Weimarer Republik. Namensgeber des Buches sind die vier "Zauberer" - die Philosophen Ludwig Wittgenstein, Ernst Cassirer, Martin Heidegger und Walter Benjamin.
 
Moderatoren: Drewes Hielema und Erik de Gier
 
Eintritt für Freunde des Literaturhauses frei.
 
Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung erbeten: http://freunde.deutsche-bibliothek.nl/veranstaltungsanmeldungen/
 

Nach der Anmeldung erhalten Sie nähere Informationen, welche Kapitel besprochen werden.


Krimicafe 21
Mittwoch 18. März 19.30 Uhr
ABGESAGT: Krimicafé
Volker Kutscher "Märzgefallene"

Im Krimicafé ermittelt Gereon Rath diesmal in einer Mordserie an Weltkriegsveteranen.

 

Rosenmontag 1933: Gereon Rath feiert Karneval in Köln, und der Morgen danach beginnt für ihn mit einem heftigen Kater, der falschen Frau im Bett und einem Anruf aus Berlin: Der Reichstag steht in Flammen! Sofortige Urlaubssperre! Zurück in Berlin wird Rath in die Kommunistenhatz der Politischen Polizei eingespannt und soll eine mysteriöse Mordserie aufklären, der immer mehr Weltkriegsveteranen zum Opfer fallen. Dazu muss er einen Geschäftsfreund des Gangsterbosses Johann Marlow aus den Klauen der SA befreien und sich um die Hochzeitsvorbereitungen mit seiner Dauerverlobten Charlotte »Charlie« Ritter kümmern.
 

Eintritt für Freunde des Literaturhauses frei.

 

Lesecafé und Ausleihe sind an diesem Abend zwischen 18.30 und 19.30 Uhr geöffnet.


NG Losbude Lucien Hunziker
Montag 16. März 18.00 Uhr
ABGESAGT: Autorenlesung
Nora Gomringer "Spoken Word Poetry"

Die Gemeinschaftsveranstaltung mit der Schweizer Botschaft musste leider abgesagt werden.

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Dienstag 10. März 19.30 Uhr
Autorenlesung
Heijn Heijnen
"Rochade - ein Schachroman"

Der Autor liest aus seinem aktuell ins Deutsche übersetzten Roman.

 

Im Schachroman Rochade wird die Geschichte des Apothekers Ewoud van E. erzählt. Als Mitglied des „Vereins gegen die Quacksalberei“ hegt er eine Abscheu gegen die Homöopathie. Schon bald nach Übernahme der Apotheke meint er, einem Komplott von Hausärzten auf der Spur zu sein, der zum Ziel habe, ihn aus seinem Geschäft zu vertreiben. Über seinen Hausarzt – einen klassischen Homöopathen – gerät er an den Psychiater Dr. Helleman. Aus Angst, für verrückt erklärt zu werden, erwähnt der übersensible Ewoud dem Psychiater gegenüber den Komplott lieber nicht. Stattdessen spricht er über das Schachspielen in einem Club und über die Vorteile des Vegetarismus. In seinem Tagebuch allerdings führt er genau Buch über die Verschwörung. Er glaubt, Mittelpunkt einer imaginären Schachpartie zu sein, die ein brillanter Geist gegen ihn spielt. So entsteht eine immer größere Spannung zwischen dem, was Ewoud dem Psychiater berichtet, und den drohenden Ereignissen in seinem Leben.

 

Moderation: Gerrit Goorman

 

Sprache: Niederländisch / Deutsch

 

Eintritt: 6,00 Euro, Freunde des Literaturhauses: 3,00 Euro.

 

Lesecafé und Ausleihe sind an diesem Abend zwischen 18.30 und 19.30 Uhr geöffnet.


Sprachcafe44
Montag 9. März 19.30 Uhr - 21.00 Uhr
Sprachcafé

Sie wollten schon immer Ihr Deutsch verbessern? In zwanglosen Übungsgesprächen mit unseren Coaches frischen Sie Ihre Deutschkenntnisse auf.

 

Das Sprachcafé bietet Ihnen die Möglichkeit, ungezwungen im Gespräch mit Muttersprachlern die Sprache zu erlernen. Keine Unterrichtsstunden, keine Hausaufgaben, einfach vorbeikommen und mitmachen!

Anmeldung erbeten: sprachcafe@deutschebib.de

Eintritt für Freunde des Literaturhauses frei.

Lesecafé und Ausleihe sind an diesem Abend zwischen 18.30 und 19.30 Uhr geöffnet.


Kino Klub Goethe 43
Donnerstag 5. März 19.30 Uhr
Kino Klub Goethe
"Nosferatu – Phantom der Nacht"

D 1979 | 107 Minuten | Regie: Werner Herzog |
Mit Klaus Kinski, Isabelle Adjani und Bruno Ganz

 

Jonathan Harker, der mit seiner Frau Lucy im Wismar des 19. Jahrhunderts lebt, wird beauftragt, nach Transsilvanien zu reisen, um mit Graf Dracula über den Verkauf eines Hauses zu verhandeln. In der Nähe des Schlosses lebende Zigeuner warnen ihn vor dem Grafen und weigern sich, Harker bei seiner Weiterreise zu helfen, so dass er allein zum Schloss geht. Dort wird er von Graf Dracula empfangen und bewirtet. Ohne den Vertragstext gelesen zu haben, unterzeichnet Dracula, nachdem er ein Bildnis von Harkers Frau Lucy gesehen hat. In der kommenden Nacht wird Harker von Dracula heimgesucht und gebissen. Der Vampir reist nun per Schiff in einem Sarg nach Wismar. Der schwer erkrankte und bleicher werdende Harker kehrt ebenfalls in seine Heimatstadt zurück, allerdings auf dem Landweg.

 

Als das Schiff in Wismar anlegt, ist die gesamte Besatzung tot; nur Ratten scheinen auf dem Schiff zu leben. In der Stadt breitet sich nun die Pest aus. Als Harker die Stadt erreicht, erkennt er in seinem fiebrigen Zustand seine Frau nicht mehr. Lucy liest sein Tagebuch und sein mitgeführtes Buch über den Untoten Nosferatu; sie versucht sodann Doktor van Helsing zu überzeugen, dass der nachts umherschleichende Dracula die Ursache der Seuche ist. Als dieser den vermeintlichen Aberglauben ablehnt, fasst sie den Entschluss, Dracula selbst zu töten, indem sie ihn bis zum Morgengrauen bei sich hält. Tatsächlich verpasst der Vampir den Morgen und sinkt, vom ersten Sonnenstrahl getroffen, in sich zusammen. Doktor van Helsing, der die gebissene, tote Lucy entdeckt, erkennt seinen Irrtum und tötet Dracula endgültig, indem er ihm einen Holzpfahl durchs Herz treibt. Jonathan Harker, dessen Verwandlung in einen Vampir inzwischen abgeschlossen ist, lässt van Helsing verhaften und reitet davon.

 

Deutsch mit deutschen Untertiteln.

Einführung: Sabine Wolff

Eintritt: 6,00 Euro, Freunde des Literaturhauses: 3,00 Euro.

Lesecafé und Ausleihe sind an diesem Abend zwischen 18.30 und 19.30 Uhr geöffnet.

Filmausschnitt


Literaturcafe54
Dienstag 3. März 10.30 Uhr
Literaturcafé
Maja Haderlap "Engel des Vergessens"

Wir besprechen Haderlaps Roman über eine Kindheit in den Kärntner Bergen.

 

Maja Haderlap erzählt die Geschichte eines Mädchens, einer Familie und zugleich die Geschichte eines Volkes. Erinnert wird eine Kindheit in den Kärntner Bergen. Überaus sinnlich beschwört die Autorin die Gerüche des Sommers herauf, die Kochkünste der Großmutter, die Streitigkeiten der Eltern und die Eigenarten der Nachbarn. Erzählt wird von dem täglichen Versuch eines heranwachsenden Mädchens, ihre Familie und die Menschen in ihrer Umgebung zu verstehen. Zwar ist der Krieg vorbei, aber in den Köpfen der slowenischen Minderheit, zu der die Familie gehört, ist er noch allgegenwärtig. In den Wald zu gehen hieß eben "nicht nur Bäume zu fällen, zu jagen oder Pilze zu sammeln".

 

Eintritt für Freunde des Literaturhauses frei.


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