Andreas Hoppe copyright Philipp von Recklinghausen lux 2
Dienstag 11. Februar 19.00 Uhr
Autorenlesung
Andreas Hoppe
"Die Hoffnung und der Wolf"

Gemeinschaftsveranstaltung mit der Deutschen Internationalen Schule Den Haag in der Deutschen Schule

Seit über 20 Jahren ist Ex-Tatort-Kommissar Andreas Hoppe fasziniert von Wölfen. Schon oft war ihnen auf der Spur: im Westen Amerikas, auf Vancouver Island, in Rumänien. Schadet uns der Wolf? Ist die Angst vor ihm berechtigt? Oder sollen wir ihm in Deutschland wieder eine Heimat geben? Diesen und weiteren Fragen geht der Wolfsbotschafter in Gesprächen – unter anderem mit einem Wolfsforscher, einem Schäfer und einer Geoökologin – auf den Grund.

 
Moderation: Christian Schneider

 

Eintritt frei.

 

Veranstaltungsort:
Deutsche Internationale Schule Den Haag, Humboldtsaal
Van Bleiswijkstraat 125, Den Haag

 

Anmeldung erbeten: http://freunde.deutsche-bibliothek.nl/veranstaltungsanmeldungen

 

Leseprobe 

 

Foto: Philipp von Recklinghausen_lux


Sprachcafe43
Montag 10. Februar 19.30 Uhr
Sprachcafé

Sie wollten schon immer Ihr Deutsch verbessern? In zwanglosen Übungsgesprächen mit unseren Coaches frischen Sie Ihre Deutschkenntnisse auf.

Das Sprachcafé bietet Ihnen die Möglichkeit, ungezwungen im Gespräch mit Muttersprachlern die Sprache zu erlernen. Keine Unterrichtsstunden, keine Hausaufgaben, einfach vorbeikommen und mitmachen!

Anmeldung erbeten: sprachcafe@deutschebib.de

 

Eintritt für Freunde des Literaturhauses frei.

 

Lesecafé und Ausleihe sind an diesem Abend zwischen 18.30 und 19.30 Uhr geöffnet.


Kino Klub Goethe 41
Donnerstag 6. Februar 19.30 Uhr
Kino Klub Goethe
“Gegen die Wand”

D/TR 2004 | 121 Minuten | Regie: Fatih Akin | Mit Sibel Kekilli und Birol Ünel

Um ihrem restriktiven Elternhaus zu entkommen, bittet die junge Hamburger Türkin Sibel (Sibel Kekilli) den 40-jährigen Türken Cahit (Birol Ünel), eine Scheinehe mit ihr einzugehen. Cahit, ein zynischer Alkoholiker, der sich nicht im Geringsten für türkische Konventionen und Bräuche interessiert, geht schließlich auf die Bitte ein. Zunächst genießt die 20 Jahre alte Sibel das Leben in "Freiheit": Sie tanzt die Nächte durch, geht mit verschiedenen Männern ins Bett, tobt ihre Lebenswut aus. Aber auch Cahit schöpft durch das Zusammenleben mit der jungen Frau neuen Lebensmut. Schließlich erkennen Cahit und Sibel, dass sie sich tatsächlich ineinander verliebt haben. Aus Eifersucht erschlägt Cahit im Affekt einen Liebhaber Sibels und landet im Gefängnis. Sibel, die Cahit verspricht auf ihn zu warten, flüchtet vor ihrer Familie nach Istanbul, wo sie erfolglos versucht, ein bürgerliches Leben zu führen. Als geläuterter Mensch wird Cahit Jahre später aus der Haft entlassen. Er reist nach Istanbul, um Sibel zu finden. Mit ihr will er ein neues Leben beginnen. In der Türkei.

 

Deutsch mit deutschen Untertiteln.

 

Einführung: Sabine Wolff

 

Eintritt: 6,00 Euro, Freunde des Literaturhauses: 3,00 Euro.

 

Filmtrailer

 

Lesecafé und Ausleihe sind an diesem Abend zwischen 18.30 und 19.30 Uhr geöffnet.

 


Literaturcafe53
Dienstag 4. Februar 10.30 Uhr
Literaturcafé
Elias Canetti "Die gerettete Zunge"

Die Teilnehmer des Literaturcafés besprechen die "Geschichte einer Jugend".

Elias Canettis "Die gerettete Zunge" ist der Auftaktband zu seiner Autobiographie, die er mit "Die Fackel im Ohr" und "Das Augenspiel" fortsetzte, ein einmaliges Panorama vom Beginn des 20. Jahrhunderts entwerfend. Seine frühe Kindheit verbringt Canetti in der kleinen, in seiner Farbigkeit fast orientalisch anmutenden bulgarischen Stadt Rustschuk im Ghetto der spaniolischen Juden. Die ersten Schuljahre sind an das Kaufmannsmilieu von Manchester geknüpft, den Ausbruch des Ersten Weltkriegs erlebt er im kaiserlichen Wien, die Kriegs- und Nachkriegsjahre im friedlichen Zürich. Die "Geschichte einer Jugend" endet mit der Übersiedlung der Familie von Zürich nach Frankfurt. Canetti erzählt von einer glücklichen Kindheit, in der es Liebe und Eifersucht, Egoismus, Stolz, Zärtlichkeit und Todesfurcht gab und nicht zuletzt das kulturelle Interesse eines Elternhauses, in dem vor allem die Mutter dem Kind schon früh den Weg in die Literatur wies.

 

Eintritt für Freunde des Literaturhauses frei.


Feel at home Fair 2020
Sonntag 2. Februar 11.00 - 17.00 Uhr
Feel at Home Fair 2020

Besuchen Sie uns an unserem Infostand auf der Feel at Home Fair im Stadhuis Den Haag

Auch in diesem Jahr wird sich das Literaturhaus | Deutsche Bibliothek Den Haag mit einem Informationsstand an der Feel at Home Fair beteiligen. Kommen Sie gerne vorbei und lernen uns kennen.

 

Ebenfalls werden wir auf der Messe wieder mehrere Sessions unseres Sprachcafés durchführen. Das Sprachcafé bietet Ihnen die Möglichkeit, ungezwungen im Gespräch mit deutschen Muttersprachlern die Sprache zu üben. Probieren Sie es aus, vielleicht gefällt es Ihnen und wir dürfen Sie anschließend einmal im Monat im Literaturhaus begrüßen. Die genauen Zeiten des Sprahcafés auf der FaHF werden wir rechtzeitig bekanntgeben.

 

Unser Veranstaltungsprogramm:

13.00 Uhr: Sprachcafé 
13.30 Uhr: Das Literaturhaus stellt sich vor
14.00 Uhr: Sprachcafé 
14.30 Uhr: Das Literaturhaus stellt sich vor
15.00 Uhr: Sprachcafé 
15.30 Uhr: Das Literaturhaus stellt sich vor

16.00 Uhr: Sprachcafé

 

Hinweis für Besucher: Der Eintriitt zur Feel at Home Fair 2020 ist kostenlos, jedoch ist eine Vorabregistrierung erforderlich: https://feelathomeinthehague.com/visitor-info/visitor-registration/

 

Veranstaltungsort:

Stadhuis Den Haag

Spui 70
2511 BT Den Haag


Philosophiecafe21
Mittwoch 29. Januar 19.30 Uhr
Philosophiecafé
Wolfram Eilenberger "Zeit der Zauberer - Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919-1929" (1)
Dieses Frühjahr lesen wir zusammen in einer vierteiligen Reihe das spannende und sprachmachende Buch "Zeit der Zauberer - Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919-1929" von Wolfram Eilenberger. Dieses als Ideenroman oder auch erzählte Philosophiegeschichte zu bezeichnende Buch betrachtet die große philosophische Denkexplosion während der Weimarer Republik. Namensgeber des Buches sind die vier "Zauberer" - die Philosophen Ludwig Wittgenstein, Ernst Cassirer, Martin Heidegger und Walter Benjamin.
 
Moderatoren: Drewes Hielema und Erik de Gier
 
Eintritt für Freunde des Literaturhauses frei.
 
Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung erbeten: http://freunde.deutsche-bibliothek.nl/veranstaltungsanmeldungen/
 

Nach der Anmeldung erhalten Sie nähere Informationen, welche Kapitel besprochen werden.


Louise Henriette van Oranje
Dienstag 28. Januar 19.30 Uhr
Geschichte im Literaturhaus
Hans Koopman "Kurfürstin Luise Henriette von Oranien-Nassau"

Luise Henriette, geborene Prinzessin von Oranien-Nassau (1627-1667), war die älteste Tochter des Prinzen und Statthalters der Niederlande Friedrich Heinrich von Oranien und dessen Ehefrau Amalie zu Solms-Braunfels, die als Hofdame von Elisabeth Stuart ihrer Fürstin ins niederländische Exil gefolgt war. Mit 19 Jahren heiratete Luise Henriette den Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg, der später als der „Große Kurfürst“ bekannt wurde. Friedrich Wilhelm hatte die Heimat Luise Henriettes als Kurprinz während eines langjährigen Aufenthaltes kennengelernt und wusste um die herausragende Stellung der Oranier, der reichsten und politisch führenden Familie in den wohlhabenden und fortschrittlichen Niederlanden. Mit der Verbindung erhoffte er sich, das politische Ringen um Pommern zu seinen Gunsten entscheiden zu können.

 

Einführung und Moderation: Gerrit Goorman

 

Eintritt: 6,00 Euro, Freunde des Literaturhauses: 3,00 Euro.

 

Lesecafé und Ausleihe sind an diesem Abend zwischen 18.30 und 19.30 Uhr geöffnet.


Niki de Saint Phalle 1
Samstag 18. Januar 11.00 Uhr
Kunstführung
„Nana's aan Zee"

Deutschsprachige Führung durch die Ausstellung über die Bildhauerin Niki de Saint Phalle im Museum Beelden aan Zee

Wer kennt die Nanas nicht, die weltberühmten, farbenfrohen Frauenfiguren, die gerne tanzen und springen als Ausdruck purer Energie. Nana ist zeitlos. Aber wen oder was repräsentiert Nana wirklich? Es ist Niki de Saint Phalles persönliche Version von Eve? Oder vielleicht oder Venus? Oder ist es tatsächlich eine persönliche Interpretation aller Frauen in der Welt, Vergangenheit und Gegenwart? Niki de Saint Phalle hat mit Nana auf jeden Fall ein ikonisches Frauenbild geschaffen. Das Museum Beelden aan Zee zeigt seit 1965 die Nanas in ihrer ganzen Vielfalt. Von den frühen textilen Figuren oder Pappmaché bis zu den teils riesigen Polyesterskulpturen der späteren Jahre. Kurz gesagt, Nanas gibt es in allen Formen, Farben, Größen und Materialien.

 

Teilnahmegebühr: 6,00 Euro, zuzüglich Museumseintritt (16,00 Euro, Museumskaart: 3,50 Euro)
Anmeldung erforderlich: http://freunde.deutsche-bibliothek.nl/veranstaltungsanmeldungen

 

Weitere Informationen


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