Cover Das Schiff
Donnerstag 21. Mai 20.00 Uhr
Autorenlesung mit Gespräch
Philipp Schönthaler liest aus
Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn

Das Gespräch mit dem Autor führt Gabriele de Koning

Die Protagonisten des Debutromans von Philipp Schönthaler stellen sich den Herausforderungen, den Ansprüchen und Zumutungen unserer alltäglichen Arbeits- und Lebenswelten. Jeder Tag ist ein Kampf um optimiertes Aussehen, optimierte Arbeitsziele, optimierte Arbeitsplätze, optimierte Berufseinstellungen. Soll man nun daran scheitern oder darüber lachen? Schönthaler entscheidet sich in diesem außergewöhnlichen Roman für den feinen, leise ironischen Blick, den sanften und liebevollen Spott, geleitet von Neugier und Faszination, von Zuneigung und Verständnis.
Es gibt einen Büchertisch. Nach der Lesung signiert der Autor.
In Zusammenarbeit mit der Stichting C & K.

 


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Dienstag 12. Mai 10.30 - 11.45 Uhr
Literaturcafé
David Wagner:
"Leben"

LEBEN von David Wagner ist das literarische Ereignis des Frühjahrs. Das Buch ist in all seinem Raffinement und seiner Beschreibungskunst die organische Fortschreibung eines Werks, das bereits zu den bemerkenswertesten der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur zählte (Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung)


Titos Brille
Donnerstag 7. Mai 20. 00 Uhr
Titos Brille
Die Geschichte meiner strapaziösen Familie

Filmabend mit Gespräch
Einführung Gabriele de Koning

TITOS BRILLE in der Regie von Regina Schilling basiert auf dem gleichnamigen Überraschungserfolg und Bestseller Adriana Altaras‘, die uns hier als Protagonistin an ihrem selbstironischen und humorvollen Road-Movie durch die Geschichte ihrer Familie teilnehmen lässt.
So ungewöhnlich ihr persönliches Familienleben auf den ersten Blick auch sein mag, so beispielhaft steht Adrianas Kindheit und Jugend gleichermaßen für einen Großteil ihrer Generation der Nachkriegskinder – trotz eines prallen Lebens sind die Wunden aus der Vergangenheit ihrer Eltern noch heute zu spüren und die Suche nach den eigenen Wurzeln ein steter Begleiter.


Ortheil copyright nennen
Mittwoch 22. April 19.30 Uhr
Autorenlesung mit Gespräch
Hanns-Josef Ortheil liest aus „Blauer Weg“ und „Die Berlinreise“.
Gesprächsleitung: Dr. Klaus Gille

Foto: Peter von Felbert

 

Im Jahre 1964 reist ein zwölfjähriger Junge namens Johannes Ortheil mit seinem Vater nach Berlin. Johannes schreibt ein Tagebuch. Er wird die Aufzeichnungen in eine erzählerisch ausgeschmückte Form bringen und sie seinem Vater schenken. Jetzt hat Hanns-Josef Ortheil sein Werk von damals unter dem Titel „Die Berlinreise“ ediert. Der Berlin-Schock hat ihn auch später davon abgehalten, in dieser Stadt, in die es heute die meisten Literaten zieht, länger zu bleiben. Sein Wohnort wird: Stuttgart, Blauer Weg. „Die Berlinreise ist eine wunderbare Lektüre - unterhaltsam, nachdenklich, lebendig und vor allem voller Herz.“ Focus Online (26.06.2014). Hanns-Josef Ortheil ist Schrift steller, Pianist und Professor für kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Seit vielen Jahren gehört er zu den bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart.


Hanns-Josef Ortheil ist anlässlich des Übersetzungswettbewerbs der Deutschen Internationalen Schule in Den Haag.

 

Es gibt einen Büchertisch. Nach der Lesung signiert der Autor.

 

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft und der Deutschen Internationalen Schule Den Haag. Diese Veranstaltung findet in der Deutschen Botschaft , Groot Hertoginnelaan 18-20, Den Haag, statt. Der Eintritt ist frei.

 

Wir bitten um Anmeldung unter Tel. 070 3559762 oder info@deutschebib.de

 

Die Erzdiözese München und Freising veranstaltet anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des 2. Vatikanischen Konzils das LIT.fest münchen 2015. Die Eröffnung findet am 13. April mit Hanns-Josef Ortheil in der Katholischen Akademie in Bayern statt.


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Dienstag 7. April 10.30 - 11.45 Uhr
Literaturcafé
Theodor Michael:
„Deutsch sein und schwarz dazu“

Die Mitglieder des Literaturcafés besprechen den Roman „Deutsch sein und schwarz dazu“ von Theodor Michael.


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Donnerstag 26. März 20.00 Uhr
Filmabend mit Gespräch
„Die Frau des Architekten“ (2004)
Nach Stefan Heyms „Die Architekten“, in der Regie von Diethard Klante.
Einführung: Theodora Remy João

DDR 1956. Stararchitekt Arnold Sundstrom leitet das Team für die Gestaltung der „Straße des Weltfriedens“, dem auch seine junge Frau Julia angehört. In die Planung einer Weiterführung der Straße platzt die Nachricht, dass Arnolds einstiger Lehrer Daniel Tieck rehabilitiert aus einem sowjetischen Straflager zurückkehren wird.


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Donnerstag 19. März 19.00 Uhr
Von Berlin ans Mittelmeer
Der Schriftsteller Eugen Ruge
im Gespräch mit Anna Seidl

In seinem Jahrhundertroman „In Zeiten des abnehmenden Lichts“, für den Eugen Ruge 2010 den renommierten Deutschen Buchpreis erhielt, erzählt der Autor die Geschichte seiner Familie, die in dramatischer Weise mit der Geschichte Deutschlands sowie dem Ost-West-Konflikt verbunden ist.

Ruges in Andalusien spielender Roman „Cabo de Gata“ schlägt hingegen eine Brücke in Richtung Westen, in einer auf den ersten Blick eher selbstironisch komödienhaften Weise. Im Gegensatz zur vertrauten, autobiographisch gefärbten DDR-Geschichte steht hier eine andere, eher heiter-skurrile südeuropäische Wirklichkeit im Mittelpunkt der Geschichte. Bei genauerer Betrachtung tun sich jedoch auch hier unter der Oberfläche der amüsanten Schilderung des Fremden tiefe Risse auf.

Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Genootschap Nederland-Duitsland statt.


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Donnerstag 12. März 20.00 Uhr
Autorenlesung mit Gespräch
Stefanie Bart liest aus „Deutscher Meister"
Gesprächsleitung: Gabriele de Koning

(c) Mathias Bothor/photoselection

 

Berlin, 9. Juni 1933: Johann Rukelie Trollmann ist ein talentierter, unkonventionell kämpfender Boxer und charismatischer Publikumsliebling. Er steht im Kampf um die deutsche Meisterschaft . Seinem Gegner ist er haushoch überlegen. Doch Trollmann ist Sinto. Die SA steht am Ring. Boxsport-Funktionäre und Presse unternehmen alles, um seine Karriere zu zerstören und ihn endgültig auf die Bretter zu schicken. „Deutscher Meister“ führt ins Innerste der nationalsozialistischen  Machtentfaltung und an ihre Grenzen. Es gibt einen Büchertisch. Nach der Lesung signiert die Autorin.

 

Hörprobe unter diesem Link

 

 


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