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Öffnungszeiten
Montag geschlossen
Dienstag 12:00 - 16:00
Mittwoch 12:00 - 16:00
Donnerstag 12:00 - 20:00
Freitag 12:00 - 16:00
Samstag 12:00 - 16:00

Vom 18. bis 21. April (Ostern), 26. April (Koningsdag), 29. Mai (Himmelfahrt) und vom 7. Juli bis 1. September 2014 (Sommerferien) bleibt die Bibliothek geschlossen.
Böhler, Britta 2013 1555
Die dramatischsten Tage Thomas Manns
6. Apr. 2014
Britta Böhler, die bekannte Anwältin und Lehrstuhlinhaberin an der Universität von Amsterdam, las am Montag aus ihrem neuen Roman Der Brief des Zauberers (erschienen im Aufbau Verlag, niederländische Ausgabe unter dem Titel De Beslissing erschienen bei Cossee). Mit großem Einfühlungsvermögen erzählt sie darin von den wohl dramatischsten Tagen im Leben Thomas Manns. Sie zeigt den großen Schriftsteller als Eheman, Vater und Künstler, der wie kein zweiter die Widersprüche seiner Zeit spiegelt.
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In Memoriam Urs Widmer
4. Apr. 2014
Einer der erfolgreichsten Schweizer Schriftsteller, Urs Widmer, der einige
Male in der Deutschen Bibliothek zu Gast war, ist in der Nacht zum
Donnerstag 3. April in Zürich im Alter von 75 Jahren verstorben.
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Olga Flor
20. Mär. 2014
Olga Flor signiert nach der Lesung am 20. März ihr Buch Die Königin ist tot, in dem sie vom Aufstieg einer machthungrigen jungen Frau und von Verschwörungen und Intrigen in einem Medienimperium erzählt.
Der Roman spielt in einem düsteren Umfeld mit sozialen Unruhen, Plünderungen und Verschwörungen. Das Publikum hörte der schnell, fast atemlos lesenden Autorin fasziniert zu.
eReader avond
Im Vormarsch: eReader
27. Feb. 2014
Ed Hofschreuder, Mediencoach der Bibliothek Den Haag, Filiale Loosduinen, während seiner Lesung über die verschiedenen Formate eReader und eBücher am 27. Februar. Aufgrund des großen Interesses der Teilnehmer werden wir in einigen Monaten eine weitere Veranstaltungen zu diesem Thema organisieren.
P1020612
Cyber-Spielwelt spaltet Gesellschaft
10. Feb. 2014
Lesung Burkhard Spinnen
"Der Umgang mit dieser Cyber-Spielwelt oder die Vertrautheit damit spaltet eine Gesellschaft so, wie sie in den 60er-Jahren mal durch Musik gespalten worden ist, nur kommt erschwerend hinzu: Die Leute, die die Beatles furchtbar fanden, hörten die aber. Man hörte ja die Musik, man konnte ja die Ohren nicht zu machen. Aber was auf dem Computer Ihrer Kinder oder auf dem Computer Ihres Freundes oder Bekannten passiert, das müssen Sie überhaupt nicht sehen."

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